Computer Training

Oh man – ich dachte das mach‘ ich doch mit links …  Ich weiss auch nicht, aber das ist wirklich zäh!

Das ganze Modul besteht aus Lernvideos. Man möchte meinen, dass das doch prima ist, man sieht gleich alles, es wird alles gezeigt und hinterher weiss man sofort alles. Die Themen sind jetzt im Grunde auch nicht uninteressant. Aber einige fallen sehr in die Kategorie „Ich weiss dass man das machen kann und wenn ich es machen will, dann suche ich solange, bis ich gefunden habe, was ich brauche.“ Also ich merke mir das nicht.

Und so läuft eine Lerneinheit in diesem Modul ab:   Hey – ich bin motiviert, wach und habe LUST (Lust was zu lernen natürlich…) ! Und  fange an die Videos anzuschauen.

Nach ca. 10 Minuten werden meine Augenlider schwer.

Nach weiteren 10 Minuten habe  ich  Probleme meinen Kopf aufrecht zu halten.

Nach weiteren 5 Minuten säuselt das Video an mir vorbei. Ich bin mit meinen Gedanken schon woanders. Nach einer weiteren Minute muss ich erstmal schlafen.

Zuerst dachte ich, das liegt daran weil es zu heiss ist. Aber leider habe ich es noch nie länger als 30 Minuten geschafft, diese Videos zu schauen. Egal was wir für Wetter hatten. Oft passiert es mir auch, das im Lernvideo ein Stichwort fällt, was mich interessiert und ich mir dann sofort weitere Info holen will über zB. youtube. Und zack – bin ich zwar im Grunde mit dem Thema beschäftigt, aber nicht mit dem Modulrelevanten.

Und die Testfragen…. einfach grausam. Da soll man dann anklicken, auf welche Arten es möglich ist, irgendetwas zu machen. Äh. Ich kann mir das nicht merken! Wie Registerkarte XY heisst?! Unter welchem Menüpunkt ich dies und jenes finde…

Jedenfalls bin ich so gut wie überhaupt nicht weitergekommen. Hat jemand zufällig eine Ahnung, wie ich es schaffe da länger durchzuhalten? Und wie ich das Zeug behalten kann? Meist arbeite ich am Mac, habe also dieses Windows nicht ständig vor meiner Nase.

Jedenfalls muss was passieren, ansonsten schaffe ich das Studium in 10 Jahren nicht. Mein Sohn würde sagen, heul nicht rum! Aber sorry, ich muss das jetzt mal.

 

Es geht wieder weiter …

Nachdem ja das letzte Jahr in Bezug auf mein Studium recht stagnierend war und ich durch die Umstände gezwungen war, ein Urlaubssemester einzulegen, nehme ich meinen Weg wieder auf. Es hat sich recht viel ereignet, aber alles  auf Gebieten, die nicht hier in den Blog gehören. Und so hatte ich tatsächlich nichts was ich hier hätte schreiben können. Aber jetzt geht es wieder los.

Ich habe mir erlaubt, die letzten Wochen zur Abwechslung mal was ganz anderes zu tun, nämlich lesen – und zwar etwas was gar nichts mit meinem Studium zu tun hatte und mich trotzdem sehr gefesselt hat. Ein Buch (naja ebook) mit sage und schreibe 658 (nicht kurzen!) Kapiteln.

Dann halte ich jetzt auch noch einmal kurz inne und reflektiere, dass letztes Jahr im Juni eine problematische Zeit ihren Höhepunkt fand, wir aber richtig gehandelt haben und ich mich jetzt unversehens in der Rolle wiederfinde, einer anderen Mutter mit meinen Erfahrungen beizustehen. Schade, dass ich damals eine solche Hilfe nicht hatte – aber es hat mir auch gezeigt, dass wir diese Zeit recht gut gemeistert haben.

Mein Studium ist jetzt also nicht mehr Wirtschaftsinformatik, sondern Informatik und ich habe zwei Module in Arbeit, zum einen „Qualitätssicherung im Softwareprozess“ und neu „Computer Training“.  Letzteres ist aus dem ersten Semester. Ich habe ausserdem ja nochmal in das langsamere Modell gewechselt, aber da ich aufgrund des letzten Jahres sowieso völlig hinterherhinke, ist es eigentlich egal, denn überziehen werden ich sowieso.

Wie ist das doch schön, dass ich mich nicht stressen brauche, denn ich muss niemandem ausser mir Rechenschaft ablegen. Und so kann ich jetzt weiter paralell zu meinem Traumjob studieren. Tatsächlich hat sich mein Studium in zweifacher Hinsicht für mich schon total gelohnt – allerdings auf eine ganz andere Weise als jetzt vermutlich alle denken.  Ich schreibe aber nicht darüber, weil das nur mich was angeht. Ich will damit nur sagen, dass so ein spätes Studium für eine Menge Dinge gut sein kann und nicht nur für das Naheliegendste.

Aktuell habe ich zwei Module in Arbeit:

„Computer Training“ besteht aus lauter Videos über Windows 10. Es hat aber noch eine ganze Menge Zusatzmaterial, welches nicht Prüfungsrelevant ist. Windows 10 kenne ich nur aus „learning by doing“ und es ist irre einschläfernd Videos darüber zu gucken. Aber vielleicht taucht ja nochmal was spannendes auf, bin ja noch nicht durch. Bis Ende Juli will ich damit fertig sein.

Quailtätsmanagement hatte ich schon eine Weile bearbeitet, aber hier muss ich wieder neu anfangen, habe nämlich wieder (fast) alles vergessen.

Drückt mir die Daumen, dass ich meinen Flow wiederfinde …

Internet of Things

Im Februar habe ich mich … u.a. doch tatsächlich mit einem meiner zukünftigen Skripte beschäftigt. Zugegeben – nur kurz und oberflächlich, aber:

Internet of Things – hört man ja ständig neuerdings und ich wusste tatsächlich bis vor kurzem nicht so genau, was ich mir darunter vorzustellen habe. Jedenfalls war das richtig lustig: Kaum hatte ich ein paar Seiten gelesen, ging schon die Zukunft mit mir durch. Ich hatte so die Vision von Ware, die sich selbständig im Lager anmeldet und selber wieder abmeldet, so dass ich nie mehr Fehlbestände habe. Vollautomatisierte Permanentinventur.

Und als wir das dann so beim Frühstück diskutierten, überlegte ich, wie es denn so wäre, wenn sich der Kühlschrank mit der Waage verbindet und nur noch gesundes Essen ordert ? Oder nur passendes zum aktuellen Gewicht….

Na – ich denke da werden sich sicher eine Menge spannender Dinge entwickeln. Ob da alle so begeistert sein werden weiss ich nicht – einige meiner Ideen wurden nicht so freudig aufgenommen 😀 . Alles überwacht, alles optimiert – in einigen Bereichen sicher prima. In anderen weniger.

Nix Neues

Wie die Überschrift schon sagt – studientechnisch gibt es absolut nichts neues. Wenn man im Urlaubssemester ist, kann man sich weder in Care, noch auf myCampus einloggen. Im Skript lesen wäre natürlich schon möglich – aber komisch…. da hatte ich jetzt noch nicht so die Lust zu. Die kommt bestimmt noch 😉  … Statt in „Qualitätsmanagement“ zu schauen habe ich mehr Lust auf Ratgeber à la „so lernst du schnell und einfach“ , denn ich will ja wenn es wieder los geht effektiv sein. Vielleicht gönne ich mir als Schlafenslektüre dieses Buch hier: „Bestnote“ von Martin Krengel.

Tatsächlich habe ich also im Januar nicht die Bohne gelernt, jedenfalls nichts, was mit Informatik zu tun hätte. Hatte natürlich trotzdem genug zu tun – die Schneemassen hatten uns ja hier 3,5 Wochen Weihnachtsferien eingebracht, allerdings war ich dann schon froh, als sich die Lage wieder entspannt hat.

Das war’s auch schon wieder …

 

Rückblick und Ausblick

Luxus ist, wenn man die Möglichkeit hat, sich sein Leben zu formen.

Also habe ich für 2019 wieder einiges geändert. Eine Festanstellung ist offenbar nicht das gelbe vom Ei – aber dazu musste ich es auch erstmal ausprobieren. Selbst wenn es zeittechnisch problemlos geht, so stresst es doch, weil es sich nicht gut mit bestimmten Besonderheiten eines meiner Kinder vereinbaren lässt. Und das stresst mich dann.

Ich habe also ab dem 1.1.2019 keine Festanstellung mehr, sondern eine freiberufliche Mitarbeit, so dass ich die aktuell laufenden Projekte gut zu Ende bringen und bei Bedarf und Kapazität auch neue beginnen kann. Ich glaube das Modell passt besser zu mir.

2018 war ein recht anstrengendes Jahr,  zeitweise sehr belastend, zeitweise hoch erfreulich, beruflich gesehen sehr erfolgreich, studientechnisch leider der totale Reinfall. Ich habe nur 5 magere ETCS Punkte in einem Modul ergattert, welches im neuen Studiengang nicht vorkommt, und mir hauptsächlich den letzten Nerv gekostet hat.

Ich freue mich auf 2019 – und ich bin sooo glücklich über mein neues eigenes Lager! Ich bin eindeutig mein bester Unternehmensberater gewesen. Das macht mich auch irgendwie stolz. Meine lange Suche nach Input hat mich schließlich zum Studium geführt und das war eine wunderbare und fruchtbare Idee.

Nachdem 2018  allerdings eindeutig nicht das Jahr des Studiums war, will ich das 2019 wenigstens ausgewogen gestalten und mir mindestens 20 ETCS Punkte vornehmen. Offiziell starten kann ich ja erst Ende Mai, aber ich hoffe, ich kann doch schon vorarbeiten…

Jetzt wünsche ich allen meinen Lesern ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Hammer Sahnetorte

So – es ist nun also alles festgetackert :

1. Ich habe mein Studienzeitmodell wieder auf Teilzeit 2 gewechselt

2. Ich habe den Studienwechsel zu Informatik B.Sc. beantragt ( greift nach Punkt 3 …)

3. Ich habe ein Urlaubssemester beantragt

4. Ich bin nur noch nebenberuflich Selbständig weil … jetzt kommt’s…

5. Ich hauptberuflich eine Festanstellung als Webdesignerin / IT Mitarbeiterin habe.

Hat sich alles irgendwie so ergeben. Ich kümmere mich nun also schon seit einer Weile um verschiedene PCs eines Unternehmens und erstelle jetzt deren HP neu. Coole Aufgabe. Spannend…. Viel auch via TV und viel in Homeoffice, affengeil.

… und lustig, denn ich habe mich schon mit der Maus der Buchhaltung angelegt. Das ist vielleicht ein widerspenstiges Teil. Geht nur manchmal, wenn sie Lust hat, oft auch super langsam. Wenn sie gar nicht mag, dann versteckt sie sich und kurz bevor man sie aus dem Fenster werfen will, spurt sie plötzlich 😀 . Und das liegt NICHT an der Batterie.

Daher habe ich jetzt schon ein schönes Arbeitspensum und ich bin super froh, dass mein Shop so prozessoptimiert ist. Sonst wäre das ja gar nicht möglich ebenmal einen 40h-Job anzunehmen. Nur das Studium dann auch noch dazu, das geht nicht. Aber ich weiss sowieso noch nicht, wie sich die Festanstellung entwickelt, also verschafft mir das Urlaubssemester jetzt einfach etwas Luft, um das mal auszuprobieren 🙂 .

Wer hätte gedacht, dass ich nochmal eine Angestellte werde …. Na – egal wie sich das alles dann weiterentwickelt, ich bin mir sicher, dass es mir in nächster Zeit nicht langweilig wird und ich eine Menge davon profitiere  …

Das wär’s dann mal wieder.

Ich werde wohl …

…. ein Urlaubssemester einlegen.

Total verrückt alles.

Was alles verrückt ist, das kann ich gar nicht schreiben. Aber nach einiger Überlegung glaube ich, dass es sinnvoll ist, ein Urlaubssemester einzulegen und danach sofort die Klausur im aktuellen Modul zu schreiben.

Plan ist also jetzt: erst einmal intensiv PHP zu lernen/üben, dann Qualitätssicherung klausurreif zu bekommen. Und im Januar den Studiengang  zu „Informatik“ wechseln. Und nach dem Urlaubssemester dann wieder richtig loszulegen. Habe ausserdem ins Teilzeitmodell 2 gewechselt. Also 2018 war ja studientechnisch der totale Reinfall.

Alles in allem bin ich aber total glücklich, alles läuft prima – nur das Studium gerade nicht. Daher finde ich das jetzt alles nicht schlimm 🙂

 

 

Die Milch und der Kühlschrank

Ich habe mich dabei erwischt, wie ich mir erzählte, warum ich momentan im Studium so hänge. Klar – alle Argumente waren schlüssig und nachvollziehbar. Dann aber ging mir auf, dass es doch total bescheuert ist, Gründe zu finden, warum es nicht geht.  Jeder kennt sicher die Geschichte mit der Milch und dem Kühlschrank. Man kann sich ewig aufregen, warum keine Milch im Kühlschrank ist. Besser ist, sich nicht weiter aufzuregen und sich zu überlegen, wie am schnellsten wieder Milch in den Kühlschrank kommt.

Daher habe ich jetzt ab 1. 10. einen Stundenplan, abgestimmt meine Familie und meine Arbeit. Und da gibt es auch keine Ausreden mehr. Egal ob ich Lust habe auf Qualitätssicherung oder nicht. Der Stundenplan wird eingehalten! Dazu eine genaue Vorgehensweise, was ich wann machen werde.

Kleine Schritte, langsam anlaufen. Milch – ich krieg Dich!

 

 

Schimmeln

Meine Art Urlaub zu machen bezeichnet mein ältester Sohn als „schimmeln“. Ich schimmle gern. Da lässt es sich nämlich so schön arbeiten und Ideen entwickeln … und eigentlich auch lernen. Ansonsten keine anderen Verpflichtungen, keine Termine, keine Menschen. Nur meine Familie, Landschaft, Sonne, ein Buch, mein MacBook, mein Iphone, mein Skript, mein Gehirn.

Wunderbar.

Allerdings muss ich zugeben, dass es mich etwas Überwindung kostet, das Skript in die Hand zu nehmen. Offen gesagt, ich hänge momentan ziemlich durch.

Eher lustlos sitze ich an Kapitel 2 und 3 von Qualitätssicherung und mir fehlt der Praxisbezug. Unter vielen Dingen kann ich mir nichts konkretes vorstellen. Und wenn ich keine Beispiele habe, dann ist der Weg in mein Gehirn sehr schwer. Diese ganzen Details – die Qualitätssicherung der Qualitätssicherung – puh – am Ende weiss ich nicht mehr was eigentlich überprüft wird. Die Software oder die Prozesse,  die die Software machen soll, oder die erstellten Artefakte oder der Prozess des Qualitätssicherns …  Ich habe den Eindruck, dass ich manchmal nicht aufmerksam genug lese. Und bei diesem Thema Texte oberflächlich zu überfliegen geht ja gar nicht.

Ich habe jetzt noch 1 Stunde Zeit, bis mein Mann vom Einkaufen kommt. Bis dahin will ich Kapitel 2 in (den wichtigsten) Stichworten in meinem Heft stehen haben. Wenn ich die Inhalte auf das allernotwendigste zusammengestrichen habe, dann steigt die Warscheinlichkeit, dass ich einen Überblick bekomme. Und wenn ich einen Überblick habe, dann steigt die Warscheinlichkeit, dass ich die Details in Schubladen packen kann und ich einem Durchblick näher komme.

Also hör ich jetzt hier auf und bin mal zur Abwechslung eine Runde fleissig. … ich versuche es jedenfalls.

Eigentlich hätte ich …

Jetzt wo ich so auf die letzten 5 Monate schaue, hätte ich wohl besser ein Semester Pause einlegen sollen. Aber bauäugig wie ich war, dachte ich, ich bekomme das schon hin. Wie man sieht, war das nicht so wirklich der Fall. Nachdem ich die letzte Klausur in Marketing gerade noch zum letzten Termin geschafft habe, habe ich danach gar nichts mehr studientechnisch auf die Reihe bekommen.

Immerhin habe ich nicht vergessen, dass ich aktuell studiere. Nur beinahe. Und ja – jetzt fängt es an: Mein schlechtes Gewissen. Es war ja lange still, weil ich einfach so viel um die Ohren hatte, dass es für mich richtig grenzwertig wurde. Aber jetzt langsam kehrt wieder etwas normales in mein Leben. Nennt sich Alltag. Und der Alltag ist jetzt richtig schön geworden. Und was auch richtig schön geworden ist, ist mein neuer Online-Klausur-Schreibe-Platz. Der sieht so aus:

*Freu*

Ok – jetzt muss ich nur noch was lernen, so dass ich da dann auch eine Klausur schreiben kann 😀 und sich mein schlechtes Gewissen wieder verzieht.

Heftig, dieses erste Halbjahr 2018. Aber seit Ende Juni geht es bergauf und ich bin zuversichtlich. Bau geschaftt, beruflichen Umzug geschafft, Kind auf einem guten Weg.

Jedenfalls, ihr werdet es nicht glauben, aber – seit letzten Dienstag habe ich Internet. Und zwar Glasfaser. Mit 100 MBit/s. So was von genial. Denn davor hatten wir gar nichts, nur ISDN. Allerdings dauerte dieses Sommermärchen genau bis Donnerstag Mittag, also ganze zwei Tage. Dann hatten wir nur noch geniale 0 MBit/s. Und dazu kein Telefon, da VoiceOverIP. Da war dann ISDN irgendwo doch besser. Die LineCard ist kaputt, eine Flächenstörung. Und da so ein Telekom-Techniker ja nicht jeden Tag in so ein Dorf kommt, dauert diese wahnsinns – 0 MBit/s – Geschwindigkeit noch bis Dienstag.

Ziemlich blöd, da ich diesen Anschluss beruflich nutze. Aber glücklicherweise habe ich ja noch mein Handy, das nun alles übernehmen muss.

Und nun zum Studium, welches sich langsam wieder einen Platz in meinem Gehirn erkämpft: Ich denke, ich wechsle wirklich den Studiengang. Mich machen die Module darin einfach wirklich an. Und ich studiere ja nur für mich. Ich muss nicht überlegen wie schnell ich studiere und ich muss nicht überlegen, was am besten bei einem zukünftigen Chef ankommt. Ich muss einfach nur das machen was ich will. Natürlich will ich alles. 😀 Aber jetzt will ich Informatik studieren. Also wechsle ich, auch wenn ich was zahlen muss für alle diese Wirtschaftsmodule. Und dann auch noch keinen dieser echt hart ergatterten Wirtschafts- ETCS – Punkte mitnehmen darf. 15 Stück. Puh. Schon gemein. Aber die waren ja auch nicht umsonst.

Ich brauche jetzt noch einige Wochen um meine Prozesse hier wieder zu optimieren, aber ich denke, dass ich jetzt wieder ins Studium einsteigen kann: Qualitätssicherung. Klausur dann im September. Das sollte realistisch sein.