Ich habe …

… immernoch keine Klausur geschrieben 🙁   …

DafĂŒr war ich im Urlaub. 😀

… uuuund habe mir ein anderes Modul freigeschaltet: Statistik! In der Hoffnung, dass ich da jetzt mal ordentlich in die GĂ€nge komme und sich das positiv auf die anderen Module auswirkt.  Das hat auch so ein bisschen geklappt. Immerhin bin ich jetzt bei Kapitel 6.

Mit dem Skript, auch dem Interaktiven, kann ich gut arbeiten. Deshalb habe ich mir auch noch kein gedrucktes Skript schicken lassen. Als ich auf der Seite war, wo man es neuerdings anfordern muss, da kam fett die Information, dass man doch auf die Umwelt achten soll. Uh – da hatte ich dann sofort ein schlechtes Gewissen und habe es nicht angefordert. Aber irgendwie fehlt mir dann doch was. Arbeitet von Euch jemand ohne gedruckte Skripte?

Die Vodcasts sind auch recht angenehm und kompakt. Bisher habe ich mir ausserdem noch einige aufgezeichnete Tutorien angeschaut. Aber so richtig warm bin ich damit noch nicht.  Diese Stimme kann ich leider nicht so wirklich lange aushalten. Vermutlich ist das Live besser.

Super finde ich, dass es ein Repetitorium gibt mit Übungsaufgaben, so dass man die Inhalte direkt anwenden kann und somit merkt, ob man es wirklich kapiert hat.

Aber mit dem Computer-Training hĂ€nge ich weiter herum. Ich wĂŒsste auch nicht, mit was ich mir das Modul anerkennen lassen könnte.  Es gibt nichts offizielles, ausser natĂŒrlich meiner SelbstĂ€ndigkeit.  Aber ich habe einen kleinen Laptop, da ist Windows drauf und den nutze ich jetzt um immer alles sofort aus den Videos selbst auszuprobieren. Dann bleibt vielleicht auch was hĂ€ngen von diesen SelbstverstĂ€ndlichkeiten.

Jedenfalls wird wohl Statistik meine nĂ€chste Klausur. Bei den Online-Klausuren hat sich ja auch eine Menge geĂ€ndert. Ich bin ĂŒberhaupt nicht mehr Up-to-date …

Aber damit beschÀftige ich mich, wenn es soweit ist.

 

 

 

Computer Training

Oh man – ich dachte das mach‘ ich doch mit links …  Ich weiss auch nicht, aber das ist wirklich zĂ€h!

Das ganze Modul besteht aus Lernvideos. Man möchte meinen, dass das doch prima ist, man sieht gleich alles, es wird alles gezeigt und hinterher weiss man sofort alles. Die Themen sind jetzt im Grunde auch nicht uninteressant. Aber einige fallen sehr in die Kategorie „Ich weiss dass man das machen kann und wenn ich es machen will, dann suche ich solange, bis ich gefunden habe, was ich brauche.“ Also ich merke mir das nicht.

Und so lĂ€uft eine Lerneinheit in diesem Modul ab:   Hey – ich bin motiviert, wach und habe LUST (Lust was zu lernen natĂŒrlich…) ! Und  fange an die Videos anzuschauen.

Nach ca. 10 Minuten werden meine Augenlider schwer.

Nach weiteren 10 Minuten habe  ich  Probleme meinen Kopf aufrecht zu halten.

Nach weiteren 5 Minuten sÀuselt das Video an mir vorbei. Ich bin mit meinen Gedanken schon woanders. Nach einer weiteren Minute muss ich erstmal schlafen.

Zuerst dachte ich, das liegt daran weil es zu heiss ist. Aber leider habe ich es noch nie lĂ€nger als 30 Minuten geschafft, diese Videos zu schauen. Egal was wir fĂŒr Wetter hatten. Oft passiert es mir auch, das im Lernvideo ein Stichwort fĂ€llt, was mich interessiert und ich mir dann sofort weitere Info holen will ĂŒber zB. youtube. Und zack – bin ich zwar im Grunde mit dem Thema beschĂ€ftigt, aber nicht mit dem Modulrelevanten.

Und die Testfragen…. einfach grausam. Da soll man dann anklicken, auf welche Arten es möglich ist, irgendetwas zu machen. Äh. Ich kann mir das nicht merken! Wie Registerkarte XY heisst?! Unter welchem MenĂŒpunkt ich dies und jenes finde…

Jedenfalls bin ich so gut wie ĂŒberhaupt nicht weitergekommen. Hat jemand zufĂ€llig eine Ahnung, wie ich es schaffe da lĂ€nger durchzuhalten? Und wie ich das Zeug behalten kann? Meist arbeite ich am Mac, habe also dieses Windows nicht stĂ€ndig vor meiner Nase.

Jedenfalls muss was passieren, ansonsten schaffe ich das Studium in 10 Jahren nicht. Mein Sohn wĂŒrde sagen, heul nicht rum! Aber sorry, ich muss das jetzt mal.

 

Es geht wieder weiter …

Nachdem ja das letzte Jahr in Bezug auf mein Studium recht stagnierend war und ich durch die UmstÀnde gezwungen war, ein Urlaubssemester einzulegen, nehme ich meinen Weg wieder auf. Es hat sich recht viel ereignet, aber alles  auf Gebieten, die nicht hier in den Blog gehören. Und so hatte ich tatsÀchlich nichts was ich hier hÀtte schreiben können. Aber jetzt geht es wieder los.

Ich habe mir erlaubt, die letzten Wochen zur Abwechslung mal was ganz anderes zu tun, nĂ€mlich lesen – und zwar etwas was gar nichts mit meinem Studium zu tun hatte und mich trotzdem sehr gefesselt hat. Ein Buch (naja ebook) mit sage und schreibe 658 (nicht kurzen!) Kapiteln.

Dann halte ich jetzt auch noch einmal kurz inne und reflektiere, dass letztes Jahr im Juni eine problematische Zeit ihren Höhepunkt fand, wir aber richtig gehandelt haben und ich mich jetzt unversehens in der Rolle wiederfinde, einer anderen Mutter mit meinen Erfahrungen beizustehen. Schade, dass ich damals eine solche Hilfe nicht hatte – aber es hat mir auch gezeigt, dass wir diese Zeit recht gut gemeistert haben.

Mein Studium ist jetzt also nicht mehr Wirtschaftsinformatik, sondern Informatik und ich habe zwei Module in Arbeit, zum einen „QualitĂ€tssicherung im Softwareprozess“ und neu „Computer Training“.  Letzteres ist aus dem ersten Semester. Ich habe ausserdem ja nochmal in das langsamere Modell gewechselt, aber da ich aufgrund des letzten Jahres sowieso völlig hinterherhinke, ist es eigentlich egal, denn ĂŒberziehen werden ich sowieso.

Wie ist das doch schön, dass ich mich nicht stressen brauche, denn ich muss niemandem ausser mir Rechenschaft ablegen. Und so kann ich jetzt weiter paralell zu meinem Traumjob studieren. TatsĂ€chlich hat sich mein Studium in zweifacher Hinsicht fĂŒr mich schon total gelohnt – allerdings auf eine ganz andere Weise als jetzt vermutlich alle denken.  Ich schreibe aber nicht darĂŒber, weil das nur mich was angeht. Ich will damit nur sagen, dass so ein spĂ€tes Studium fĂŒr eine Menge Dinge gut sein kann und nicht nur fĂŒr das Naheliegendste.

Aktuell habe ich zwei Module in Arbeit:

„Computer Training“ besteht aus lauter Videos ĂŒber Windows 10. Es hat aber noch eine ganze Menge Zusatzmaterial, welches nicht PrĂŒfungsrelevant ist. Windows 10 kenne ich nur aus „learning by doing“ und es ist irre einschlĂ€fernd Videos darĂŒber zu gucken. Aber vielleicht taucht ja nochmal was spannendes auf, bin ja noch nicht durch. Bis Ende Juli will ich damit fertig sein.

QuailtÀtsmanagement hatte ich schon eine Weile bearbeitet, aber hier muss ich wieder neu anfangen, habe nÀmlich wieder (fast) alles vergessen.

DrĂŒckt mir die Daumen, dass ich meinen Flow wiederfinde …

Internet of Things

Im Februar habe ich mich … u.a. doch tatsĂ€chlich mit einem meiner zukĂŒnftigen Skripte beschĂ€ftigt. Zugegeben – nur kurz und oberflĂ€chlich, aber:

Internet of Things – hört man ja stĂ€ndig neuerdings und ich wusste tatsĂ€chlich bis vor kurzem nicht so genau, was ich mir darunter vorzustellen habe. Jedenfalls war das richtig lustig: Kaum hatte ich ein paar Seiten gelesen, ging schon die Zukunft mit mir durch. Ich hatte so die Vision von Ware, die sich selbstĂ€ndig im Lager anmeldet und selber wieder abmeldet, so dass ich nie mehr FehlbestĂ€nde habe. Vollautomatisierte Permanentinventur.

Und als wir das dann so beim FrĂŒhstĂŒck diskutierten, ĂŒberlegte ich, wie es denn so wĂ€re, wenn sich der KĂŒhlschrank mit der Waage verbindet und nur noch gesundes Essen ordert ? Oder nur passendes zum aktuellen Gewicht….

Na – ich denke da werden sich sicher eine Menge spannender Dinge entwickeln. Ob da alle so begeistert sein werden weiss ich nicht – einige meiner Ideen wurden nicht so freudig aufgenommen 😀 . Alles ĂŒberwacht, alles optimiert – in einigen Bereichen sicher prima. In anderen weniger.

Nix Neues

Wie die Überschrift schon sagt – studientechnisch gibt es absolut nichts neues. Wenn man im Urlaubssemester ist, kann man sich weder in Care, noch auf myCampus einloggen. Im Skript lesen wĂ€re natĂŒrlich schon möglich – aber komisch…. da hatte ich jetzt noch nicht so die Lust zu. Die kommt bestimmt noch 😉  … Statt in „QualitĂ€tsmanagement“ zu schauen habe ich mehr Lust auf Ratgeber Ă  la „so lernst du schnell und einfach“ , denn ich will ja wenn es wieder los geht effektiv sein. Vielleicht gönne ich mir als SchlafenslektĂŒre dieses Buch hier: „Bestnote“ von Martin Krengel.

TatsĂ€chlich habe ich also im Januar nicht die Bohne gelernt, jedenfalls nichts, was mit Informatik zu tun hĂ€tte. Hatte natĂŒrlich trotzdem genug zu tun – die Schneemassen hatten uns ja hier 3,5 Wochen Weihnachtsferien eingebracht, allerdings war ich dann schon froh, als sich die Lage wieder entspannt hat.

Das war’s auch schon wieder …

 

RĂŒckblick und Ausblick

Luxus ist, wenn man die Möglichkeit hat, sich sein Leben zu formen.

Also habe ich fĂŒr 2019 wieder einiges geĂ€ndert. Eine Festanstellung ist offenbar nicht das gelbe vom Ei – aber dazu musste ich es auch erstmal ausprobieren. Selbst wenn es zeittechnisch problemlos geht, so stresst es doch, weil es sich nicht gut mit bestimmten Besonderheiten eines meiner Kinder vereinbaren lĂ€sst. Und das stresst mich dann.

Ich habe also ab dem 1.1.2019 keine Festanstellung mehr, sondern eine freiberufliche Mitarbeit, so dass ich die aktuell laufenden Projekte gut zu Ende bringen und bei Bedarf und KapazitÀt auch neue beginnen kann. Ich glaube das Modell passt besser zu mir.

2018 war ein recht anstrengendes Jahr,  zeitweise sehr belastend, zeitweise hoch erfreulich, beruflich gesehen sehr erfolgreich, studientechnisch leider der totale Reinfall. Ich habe nur 5 magere ETCS Punkte in einem Modul ergattert, welches im neuen Studiengang nicht vorkommt, und mir hauptsÀchlich den letzten Nerv gekostet hat.

Ich freue mich auf 2019 – und ich bin sooo glĂŒcklich ĂŒber mein neues eigenes Lager! Ich bin eindeutig mein bester Unternehmensberater gewesen. Das macht mich auch irgendwie stolz. Meine lange Suche nach Input hat mich schließlich zum Studium gefĂŒhrt und das war eine wunderbare und fruchtbare Idee.

Nachdem 2018  allerdings eindeutig nicht das Jahr des Studiums war, will ich das 2019 wenigstens ausgewogen gestalten und mir mindestens 20 ETCS Punkte vornehmen. Offiziell starten kann ich ja erst Ende Mai, aber ich hoffe, ich kann doch schon vorarbeiten…

Jetzt wĂŒnsche ich allen meinen Lesern ein gesundes, glĂŒckliches und erfolgreiches neues Jahr!

Hammer Sahnetorte

So – es ist nun also alles festgetackert :

1. Ich habe mein Studienzeitmodell wieder auf Teilzeit 2 gewechselt

2. Ich habe den Studienwechsel zu Informatik B.Sc. beantragt ( greift nach Punkt 3 …)

3. Ich habe ein Urlaubssemester beantragt

4. Ich bin nur noch nebenberuflich SelbstĂ€ndig weil … jetzt kommt’s…

5. Ich hauptberuflich eine Festanstellung als Webdesignerin / IT Mitarbeiterin habe.

Hat sich alles irgendwie so ergeben. Ich kĂŒmmere mich nun also schon seit einer Weile um verschiedene PCs eines Unternehmens und erstelle jetzt deren HP neu. Coole Aufgabe. Spannend…. Viel auch via TV und viel in Homeoffice, affengeil.

… und lustig, denn ich habe mich schon mit der Maus der Buchhaltung angelegt. Das ist vielleicht ein widerspenstiges Teil. Geht nur manchmal, wenn sie Lust hat, oft auch super langsam. Wenn sie gar nicht mag, dann versteckt sie sich und kurz bevor man sie aus dem Fenster werfen will, spurt sie plötzlich 😀 . Und das liegt NICHT an der Batterie.

Daher habe ich jetzt schon ein schönes Arbeitspensum und ich bin super froh, dass mein Shop so prozessoptimiert ist. Sonst wĂ€re das ja gar nicht möglich ebenmal einen 40h-Job anzunehmen. Nur das Studium dann auch noch dazu, das geht nicht. Aber ich weiss sowieso noch nicht, wie sich die Festanstellung entwickelt, also verschafft mir das Urlaubssemester jetzt einfach etwas Luft, um das mal auszuprobieren 🙂 .

Wer hĂ€tte gedacht, dass ich nochmal eine Angestellte werde …. Na – egal wie sich das alles dann weiterentwickelt, ich bin mir sicher, dass es mir in nĂ€chster Zeit nicht langweilig wird und ich eine Menge davon profitiere  …

Das wĂ€r’s dann mal wieder.

Ich werde wohl …

…. ein Urlaubssemester einlegen.

Total verrĂŒckt alles.

Was alles verrĂŒckt ist, das kann ich gar nicht schreiben. Aber nach einiger Überlegung glaube ich, dass es sinnvoll ist, ein Urlaubssemester einzulegen und danach sofort die Klausur im aktuellen Modul zu schreiben.

Plan ist also jetzt: erst einmal intensiv PHP zu lernen/ĂŒben, dann QualitĂ€tssicherung klausurreif zu bekommen. Und im Januar den Studiengang  zu „Informatik“ wechseln. Und nach dem Urlaubssemester dann wieder richtig loszulegen. Habe ausserdem ins Teilzeitmodell 2 gewechselt. Also 2018 war ja studientechnisch der totale Reinfall.

Alles in allem bin ich aber total glĂŒcklich, alles lĂ€uft prima – nur das Studium gerade nicht. Daher finde ich das jetzt alles nicht schlimm 🙂

 

 

Die Milch und der KĂŒhlschrank

Ich habe mich dabei erwischt, wie ich mir erzĂ€hlte, warum ich momentan im Studium so hĂ€nge. Klar – alle Argumente waren schlĂŒssig und nachvollziehbar. Dann aber ging mir auf, dass es doch total bescheuert ist, GrĂŒnde zu finden, warum es nicht geht.  Jeder kennt sicher die Geschichte mit der Milch und dem KĂŒhlschrank. Man kann sich ewig aufregen, warum keine Milch im KĂŒhlschrank ist. Besser ist, sich nicht weiter aufzuregen und sich zu ĂŒberlegen, wie am schnellsten wieder Milch in den KĂŒhlschrank kommt.

Daher habe ich jetzt ab 1. 10. einen Stundenplan, abgestimmt meine Familie und meine Arbeit. Und da gibt es auch keine Ausreden mehr. Egal ob ich Lust habe auf QualitÀtssicherung oder nicht. Der Stundenplan wird eingehalten! Dazu eine genaue Vorgehensweise, was ich wann machen werde.

Kleine Schritte, langsam anlaufen. Milch – ich krieg Dich!

 

 

Schimmeln

Meine Art Urlaub zu machen bezeichnet mein Ă€ltester Sohn als „schimmeln“. Ich schimmle gern. Da lĂ€sst es sich nĂ€mlich so schön arbeiten und Ideen entwickeln … und eigentlich auch lernen. Ansonsten keine anderen Verpflichtungen, keine Termine, keine Menschen. Nur meine Familie, Landschaft, Sonne, ein Buch, mein MacBook, mein Iphone, mein Skript, mein Gehirn.

Wunderbar.

Allerdings muss ich zugeben, dass es mich etwas Überwindung kostet, das Skript in die Hand zu nehmen. Offen gesagt, ich hĂ€nge momentan ziemlich durch.

Eher lustlos sitze ich an Kapitel 2 und 3 von QualitĂ€tssicherung und mir fehlt der Praxisbezug. Unter vielen Dingen kann ich mir nichts konkretes vorstellen. Und wenn ich keine Beispiele habe, dann ist der Weg in mein Gehirn sehr schwer. Diese ganzen Details – die QualitĂ€tssicherung der QualitĂ€tssicherung – puh – am Ende weiss ich nicht mehr was eigentlich ĂŒberprĂŒft wird. Die Software oder die Prozesse,  die die Software machen soll, oder die erstellten Artefakte oder der Prozess des QualitĂ€tssicherns …  Ich habe den Eindruck, dass ich manchmal nicht aufmerksam genug lese. Und bei diesem Thema Texte oberflĂ€chlich zu ĂŒberfliegen geht ja gar nicht.

Ich habe jetzt noch 1 Stunde Zeit, bis mein Mann vom Einkaufen kommt. Bis dahin will ich Kapitel 2 in (den wichtigsten) Stichworten in meinem Heft stehen haben. Wenn ich die Inhalte auf das allernotwendigste zusammengestrichen habe, dann steigt die Warscheinlichkeit, dass ich einen Überblick bekomme. Und wenn ich einen Überblick habe, dann steigt die Warscheinlichkeit, dass ich die Details in Schubladen packen kann und ich einem Durchblick nĂ€her komme.

Also hör ich jetzt hier auf und bin mal zur Abwechslung eine Runde fleissig. … ich versuche es jedenfalls.