Studiengangwechsel?

Eine kurze Meldung zum Stand der Dinge:

Langsam habe ich wieder einen Kopf für’s Studium. Meine Baustellen gibt es zwar noch und ziehen Energie, aber die eine ist nun fast fertig und in 3 Wochen startet mein Lagerumzug und die andere gebe ich ja gezwungenermaßen in professionelle Hände bin also aktuell passiver Zuschauer.

Und ich habe gelesen, dass die IUBH ab 1.1.2019 neue Studiengänge anbietet und da ist doch tatsächlich „Informatik“ und „Medieninformatik“ dabei ! Wie toll ist das denn??? Ich habe mich direkt informiert, ob ein Wechsel Sinn macht.

Ich habe jetzt fast die Hälfte der ETCS und wenn ich mir die Module des Informatik Studiengangs ansehe, dann sind da bis auf 15 ETCS alle gemachten Module dabei. Bei einem Wechsel muss ich also 15x 30 EUR zahlen  (also für jeden erreichten ETCS Punkt der nicht im neuen Studiengang ist 30 EUR), für die Module, die nicht im neuen Studiengang sind (Marketing, Kosten- und Leistungsrechnung, Zeit-und-Selbstmanagement) und dazu 290 EUR Wechselgebühr. Dafür muss ich mich nicht mehr mit diesen nervigen Wirtschaftsmodulen herumschlagen. Die sind zwar interessant, aber ich habe echt Probleme damit. Ich verliere also diese besagten teilweise sehr mühsam ergatterten 15 ETCS Punkte , habe also nur mehr 70. Ich würde jetzt nur noch die Module bearbeiten, die auch im neuen Studiengang sind und gleich mit Qualitätssicherung im Softwareprozess loslegen. Und ab nächstes Jahr Januar dann umsteigen.

Was meint ihr? Ist das doof? Oder bin ich inkonsequent wenn ich diesen Wirtschaftskram nicht durchziehe? Die Module im Informatik-Studiengang klingen wirklich interessant ….. 😀

Welches Modul ist nett zu mir?

Nett ausgedrückt liegen einige Horrorwochen hinter mir und noch einige Horrorwochen vor mir. Wobei ich Mitte dieser Woche eine Art Schlussstrich gezogen habe und ich mich damit abgefunden habe,  dass manche Dinge ambulant einfach nicht in den Griff zu bekommen sind. Insofern gebe ich mein Hauptproblem ab in die Hände einer Klinik. Somit habe ich zwar weiter eine hohe emotionale Belastung, kann aber sicher sein, dass es zum Besten aller Beteiligten ist.

Meine andere Baustelle geht die nächsten zwei Wochen ihrem Höhepunkt entgegen. Und hier muss ich sagen, ging in der Vorbereitung schon so viel schief, dass ich der totalen Verzweiflung nahe war. Aber wie immer bleibe und bin ich zuversichtlich, dass letzendlich alles zu einem guten Abschluß kommt. Allerdings habe ich mich die letzte Zeit so überhaupt nicht mit meinem Studium beschäftigt, sondern mit YouTube Filmen, die zeigen, wie man eine Ausgleichsschüttung vornimmt, eine Dämmung und einen Trockenestrich verlegt. Dazu musste ich mich auch mit den benötigten Materialen beschäftigen und der Planung. Als ich einem Bauarbeiter gegenüber erwähnte, dass ich den Boden innen selber mache, fragte er belustigt, ob er dabei zuschauen dürfte. Na toll. Warum soll es denn einer voll beruftstätigen, selbständigen, über 45-Jährigen Ex-Balletttänzerin und aktueller Wirtschaftsinformatikstudentin mit mehr oder weniger anstrengenden Kindern nicht gelingen, einen Bodenaufbau zu erstellen? Grr.  Ich habe glücklicherweise einen Dr.Ing. – Vater, der meine Planung abgesegnet hat und ich habe meinen Mann. Also warum nicht probieren? Mein Blog heisst daher momentan – „Ja das klappt – Bodenaufbau auf einer schiefen Bodenplatte ohne Durchzudrehen“.

Vorgestern habe ich über mein Studium nachgedacht und wie bescheiden es in 2018 gerade so läuft. Hat mich an 2016 erinnert, da habe ich nur 3 Klausuren geschrieben ( Februar,  August, Oktober). Es freut mich gar nicht, wenn das dieses Jahr auch so geht. Dienstleistungmanagement ist interessant, gerade auch, weil ich alle Unternehmen, mit denen ich so in Kontakt komme, auf den Prüfstand stelle. Mich natürlich auch. Aber unter den aktuellen Umständen kann ich mich einfach nicht lange genug und konzentriert genug mit diesem Skript beschäftigen. Und langsam bemerke ich, dass ich auf dieses Thema gerade absolut keine Lust mehr habe. Ich weiss nicht, ob es eine Lösung wäre – aber was ist, wenn ich Dienstleistungsmanagement einfach beiseite lege und ein anderes Modul anfange? Finanzierung zum Beispiel. Vielleicht fallen mir Formeln leichter im aktuellen Zustand.

Ich brauche jetzt ein Skript, das lieb zu mir ist. Ich habe allerdings den Verdacht, dass Finanzierung auch nicht nett zu mir ist. Und zum Schluß habe ich lauter angefangene Skripte und nix zuende gebracht. Das will ich auch nicht. Leider habe ich die beiden Mathe-Module schon fertig, das wäre was für mich gewesen.

Mathe: Lesen, verstehen, üben, merken, können.
Dienstleistungsmanagement: Lesen, verstehen, nicht merken, lesen, nix zum Üben, vergessen, lesen, nicht können, lesen, keine Ahnung haben, lesen, verstehen, immernoch nicht wissen. Keine Lust mehr haben.

Letztens habe ich meinem Sohn erklärt, warum es wichtig ist, dass es auch mal schwierigere Zeiten gibt. Wenn immer alles total toll läuft, gewöhnt man sich dran und findet es schließlich selbstverständlich. Daher sind so Zeiten die nicht funzen gut, da man es dann wieder schätzen kann, wenn’s rund läuft.

Ok – also ich wäre jetzt so weit: Ich kann es jetzt ganz sicher schätzen, wenn alles wieder schön klappt!

Dienstleistungsmanagement – immernoch

Die Bodenplatte 🙂

Leider muss ich sagen, dass ich mit diesem Modul noch nicht viel weiter gekommen bin. So ähnlich wie vor zwei Jahren versuche ich nur, nicht alles wieder zu vergessen. Ich habe aktuell zwei Baustellen – eine davon im wahrsten Sinne des Wortes. Und die ziehen so viel Energie, dass mir einfach der Kopf für’s Lernen fehlt.

Was Dienstleistungsmanagement betrifft, ist das wohl eigentlich ein Modul, welches relativ „einfach“ ist und – soweit ich das so gehört habe – auch mit recht guten Noten abgeschnitten wird. Mir fällt das Modul nicht so leicht. Das liegt wohl daran, dass einiges davon so selbstverständlich ist, dass ich manches einfach vergesse. Und bei diesem Modul muss ich ausserdem sagen, ist es das erste mal, dass ich mit Repetico überhaupt nicht klar komme. Ich habe mir nun – weil ich auch momentan so gut wie nicht zum Lernen komme – die Folien des Vodcasts ausgedruckt. Hier habe ich die wichtigsten Inhalte auf den Punkt gebracht – kompakter geht es nicht. Das versuche ich nun zu lernen und zu verstehen. Im nächsten Schritt lese ich dann das Skript. So hoffe ich, dass die Inhalte dann besser hängen bleiben.

Ausserdem fand ja ein Tutor-Wechsel statt. Die alten Tutorien ( also die Aufzeichnungen) sind von der Optik her gewöhnungsbedürftig, da der Tutor … etwas … übergewichtig rüberkommt. In Verbindung mit einer schlechten Einstellung der Kamera und einer sehr schwankenden Tonqualität ist das nicht immer so optimal.

Die neue Tutorin kommt da viel lebendiger daher. Ich hatte aber nur einmal die Energie,  eine Aufzeichnung anzuschauen.

Obwohl ich ja eigentlich Informatik studieren wollte und mich jetzt seit ewig mit so Wirtschaftsthemen herumquäle, kann ich nicht leugnen, dass Dienstleistungsmanagement nur so nach Praxis schreit. Und das ist bei mir ja bekanntermaßen gefährlich, weil ich natürlich alles mögliche sofort auf meinen Onlineshop anwende. Ich stelle freudig fest, dass ich die grundlegenden Dinge komplett richtig gemacht habe. Besonders auch meine Angewohnheit immer zu prüfen, ob ich an Stelle meiner Kunden dies oder jenes gut finden würde.

Die eine (erfreuliche) Baustelle wird hoffentlich bis Ende Mai mit ihren kritischen Komponenten überstanden sein. Wie lange sich die zweite  (unerfreuliche) Baustelle hinzieht, das weiss ich leider überhaupt nicht. Die nächsten 1 – 2 Monate werden zeigen,  wie sich das entwickelt. Leider liegt da die Hauptbelastung bei mir. Da mein Studium für mich etwas erfreuliches und schönes ist und das auch so bleiben soll, mache ich mir da jetzt keinen Druck. Natürlich habe ich einen Plan und ein „Soll“ – aber wenn ich das nicht schaffe, dann wird eben ein neuer Plan gemacht. Ich habe lange überlegt, ob ich hier schreiben soll, was aktuell dafür sorgt, dass ich am Limit bin. Aber da es in den Bereich eines meiner Kinder geht, finde ich habe ich nicht das Recht dazu.

Daher kann ich nur schreiben, dass ich die letzten 8 Wochen lernen musste, dass es Dinge gibt, die unfassbar sind. Nichts ist selbstverständlich, auch nicht das Selbstverständlichste.

In diesem Sinne, drückt mir bitte die Daumen, dass sich alle Baustellen schnell und gut meistern lassen. Ich möchte mich gerne wieder unbelastet meiner Arbeit und meinem Studium widmen können!

 

 

Alles anders als gedacht

Bin ich froh, dass ich die Marketing-Klausur Ende Februar noch geschrieben habe! Denn im März  lief alles anders als gedacht.

Zum einen habe ich beschlossen, statt Finanzierung und Qualitätsmanagement doch Dienstleistungsmanagement zu bearbeiten. Da kommt eine ganze Menge aus Marketing vor und ich dachte, ich kann das bis Ende März durcharbeiten. Dachte, dachte, dachte…

Immerhin besteht Dienstleistungsmanagement nur aus einem Skript. Das ist dann eher überschaubar. Bin jetzt bei Kapitel 4 von 5, aber Kapitel 4 ist riesig.

Tatsache ist aber leider, dass ich die letzten 4 Wochen nicht  wirklich zum Lernen gekommen bin. Warum, gehört nicht in den Blog. Ich hätte Psychologie studieren sollen und nicht Wirtschaftsinformatik. Naja, ich bin optimistisch und deshalb hoffe ich, dass sich das wieder normalisiert und das möglichst schnell.

Durch diesen Ausnahmezustand ist auch beinahe meine Marketing-Note untergegangen: eine 2,3 🙂  ist es geworden. Puh! Das hat mich total gefreut, weil ich einfach überhaupt nicht einschätzen konnte, wieviel Mist ich in der Klausur produziert habe.

Jetzt sind erst mal Osterferien und das entspannt die Lage sehr. Deshalb hoffe ich, die nächsten zwei Wochen auch mal vernünftig zum Lernen zu kommen.

Sorry, dass ich heute nicht mehr schreiben kann. Ich melde mich in einer Woche nochmal mit Infos zu Dienstleistungsmanagement.

 

Marketing Klausur

Waaaaaaaahhhhhhh – ich hab sie weggehauen. Und ich hoffe, sie kommt nicht wieder!

Das war heute aber auch so was von anstrengend. Ich hatte ja gedacht, ich schau mir tagsüber das Zeug nochmal friedlich an …  die Lücken und so. Und dann schreibe ich gegen 17:00 Uhr.

Falsch gedacht. Ich hatte den ganzen Tag meinen Sohn an mir hängen. Und da dachte ich dann schon so ab 9 Uhr, dass ich das nicht bis 17 Uhr aushalte. Es ist ja sowas von schwer, geduldig zuzuhören, wenn man tierisch nervös ist. Und mein Sohn ist aktuell leider sehr speziell…. der Hammer.  Ich habe also meinen Plan geändert und die Klausur auf 12 Uhr vorgezogen. Jeder Versuch mich kurz mal ins Skript zu vertiefen schlug fehl: „Mama, sagst du mir dann Bescheid, wenn die Klausur fertig ist?“ ,  „Mama, vergisst du das auch nicht?“ ,  „Mama, wenn du um x Uhr anfängst, wann kann ich dann wieder zu dir rein?“ ,  „Mama, wenn du dich um x Uhr noch nicht gemeldet hast, kann ich dann reinkommen?“ ,  „Mama, kann ich Dich was fragen?“ ,  „Mama, wenn ich deinen Wecker im Handy um x Uhr stelle, klingelt der dann auch im Flugmodus?“ ( TUT ER !) ,  „Mama, bist du nervös?“ , „Mama, kann ich dich während der Klausur nicht anrufen?“ , „Mama, was ist , wenn dein Büro-Telefon klingelt?“ usw.  puuuuh…. Zuvor hat er mir natürlich noch geholfen, meine Arbeit besonders effizient und schnell zu erledigen…. Zwischenzeitlich wusste ich nicht mehr, wer hier eigentlich nervös ist. Mein Sohn oder ich…?

Schließlich kam mein Mann und es war schon fast 12 Uhr:

Klausurbericht

Mein Mann und mein Sohn helfen noch, alle Spickzettelmöglichkeiten wegzuräumen und den Schreibtisch frei zu machen. Heute schreibe ich das erste mal auf meinem MacBook. Habe keine andere Möglichkeit: Meinem Arbeits-PC vertraue ich seit dem Festplatten-Crash nicht mehr, mein ehemaliger Buchhaltungsrechner hat keinen Monitor mehr – den hat mein Sohn. Ausserdem mag ich mein MacBook sowieso viel lieber als die PCs.

Als der Proctor sich meldet, nach nur 30 Sekunden Wartezeit ( Wow!) , werfe ich meinen Sohn und meinen Mann aus dem Büro. Immerhin hat mein Sohn jetzt eine genaue Zeitinformation. 100 Minuten gibt er mir jetzt Zeit ….

Der Proctor will meinen Pass sehen und den Raum. Er ist nicht auf Spickzettel-Suche. Aber selbst wenn, ich habe keine. Nirgends. Denn diese 2 Skripte Marketing sind so umfangreich, dass ich gar nicht wüsste, was ich alles auf einem theoretischen Spickzettel haben sollte.

Die Klausur ist so schnell freigeschaltet, dass ich das beinahe nicht mitbekomme. Es ist so schwer, von diesem „wer will alles was von mir“-Modus in einen Klausur-Modus umzuschalten. Vermutlich bilde ich mir das ein, aber es fällt mir immer schwerer. Leider habe ich total kalte Hände, Marke schweisskalt,  so das ich gar nicht richtig tippen kann. Ich lese also die Fragen und knete meine Finger und versuche zu verstehen um was es geht. Das Gefühl, die ganze Klausur noch vor mir zu haben und nicht zu wissen, was für Fragen noch kommen, finde ich besonders unangenehm. Früher hatte ich das gar nicht. Ich frage mich, ob es Strategien gibt, diesem Gefühl keinen Raum zu geben. Ich habe eigentlich keine Strategien, ausser Konzentration und den Willen, das zu schaffen. Schätze, wenn ich 20 Jahre jünger wäre, dann wäre das ganze angenehmer.

Bei zwei offenen Fragen ploppt ein fettes Fragezeichen auf.  Leider ist da eine 10 Punkte Frage dabei. Aber egal, ich schreibe irgendwas, auch bei der Frage bei der ich echt nichts weiss. Ich habe aber auch Glück und profitiere bei einer anderen Frage davon, dass ich mich gestern Abend noch mit der Percept Analogy Theorie beschäftigt habe. Dabei stehe ich generell mit all diesen komischen Theorien auf Kriegsfuß und besonders mit deren Namen. Meine Schemata im Gehirn stelle ich mir als Schubladen vor. Wo Schubladen vorhanden sind, kann ich prima neues Wissen dazu packen. Aber wenn keine Schublade für Theorie XYZ da ist, hey – wie schaffe ich dann das neue Wissen in meinem Hirn zu verankern? Im Grunde ist das die Hauptschwierigkeit, wenn man mit 40+ studiert.

30 Minuten vor Schluss quatscht mich der Proctor an, ob ich jetzt die Klausur abgeben will. „Hä?“ „Nein!!!!“ Er meint aber ich hätte sie abgegeben. Ich verneine und sehe beunruhigt auf die Zeitanzeige die normal weiterläuft. Bin ich jetzt schon so doof, dass ich nicht mehr mitbekomme, dass ich die Klausur abgegeben habe? Aber da bemerkt der Proctor, dass er mich verwechselt hat. Offenbar schreiben zeitgleich zwei Julias. Na toll. Er entschuldigt sich und sagt ich kann weiterschreiben. Das mache ich auch. Ich schreibe irgendeinen Schmarrn über Sekundärdaten ( keine Ahnung was damit gemeint ist und will ich jetzt auch nicht mehr wissen). Ich habe noch Zeit alles nochmal durchzulesen und tatsächlich noch MCs zu korrigieren…. hoffentlich nicht falsch.

30 Sekunden vor Ende gebe ich die Klausur ab und benachrichtige den Proctor  „NOW, I’m totally aber sowas von gefinished.“ Der freut sich und checkt meinen Mac. Es ist geschafft. Puh –  wieder einmal verschärfte Bedingungen. Ich fand es sehr nervig, mit diesen „heute letzte Möglichkeit zur Online-Klausur“- Gedanken im Nacken. Und dazu noch die aktuellen Umstände.

Klausur geschafft und ich gefühlt 10 kg leichter geworden!

Und weiter …

Wunderbar, dieses Marketing zu den fertigen Modulen zu packen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass ich nicht durchgefallen bin.

Eigentlich wollte ich Qualitätsmanagement und Finanzierung machen. Tatsächlich aber ist es wirklich eine Überlegung wert, ob ich nicht  alle noch offenen BWL Module mache und dann alle offenen Informatikmodule. Ich muss da mal drüber schlafen. Hat alles seine Vor-und Nachteile.

Hach – wie schön ist das doch nach einer Klausur, vor allem, wenn an dem Modul nicht das Herz hing. Ich bin jetzt sowas von tiefenentspannt 🙂

Immernoch Marketing

Marketing – Gnitekram – ich kann es schon nicht mehr hören. Es ist zwar schon ein interessantes Modul, aber irgendwie auch ein unsympatisches. Marketing und ich – wir werden keine Freunde. Aber die Klausur muss ich trotzdem schreiben. Und zwar am Mittwoch. Letzter Zeitpunkt diese online zu schreiben, danach geht nur noch Präsenzklausur ein Jahr lang. Und ich bin mittlerweile so weit, dass ich trotz Lücken diesen letzten Online – Termin nutze. Ab 1.3.2018 beginnt der überarbeitete, neue Marketing-Kurs.

Wenn ich am Mittwoch nicht die total schrott-Fragen erwische, oder unter total-Ausfall leide (kann ich natürlich alles nicht ausschließen)  dann müsste ich das auch bestehen. Irgendwie schon blöd, wie einem so ein Modul dann echt zu den Ohren herauskommt. Und das obwohl noch Lücken da sind.

Nicht ganz erklären kann ich mir meine andauernde Tutoriums-Abstinenz. Bislang habe ich nämlich nur die Aufzeichnungen angesehen, aber kein Live-Tutorium besucht. Die Tutorien sind schon recht praxisbezogen, behandeln aber nicht immer die Themen, zu denen ich gerne mehr Infos gehabt hätte.

Marketing ist ein extrem umfangreiches Modul. Wer Marketing 1 und 2 schreiben muss, tut mir echt leid. Mann – ich Arme! 😀 . Naja – ich muss das jetzt ins Witzige ziehen, ansonsten spränge ich hier aus dem (Erdgeschoss)- Fenster 😀

Eine Mitstudentin hat für Marketing2 einen Repetico-Lernsatz mit über 450 Fragen erstellt. Ich war sozusagen der Nuni (Nutznießer). Hat mir eine Menge Arbeit erspart und ausserdem noch einen praktischen Hinweis geliefert: Sie hat nämlich Fragen doppelt drin. Das ist ganz geschickt, denn so lernt man echt schneller. Für meinen nächsten Kartensatz mache ich das auch so.

Eben habe ich Marketing 1 nochmal komplett durchgelesen – so kommen alle Defizite nochmal so richtig raus. Gleichzeitig hilft es aber,  den Stoff zu sortieren. Ich habe außerdem für Marketing 2 eine super Zusammenfassung gefunden,  so dass ich auch da etwas Ordnung in mein Gehirn bekomme. Oft weiss ich einfach gar nicht mehr, auf was sich eine Frage beziehen könnte oder ich werfe einfach mal alles durcheinander.

Die Buchhaltung der IUBH

Jaja, die IUBH hat auch eine Buchhaltung. Die hat bislang auch super funktioniert. Bis zum Januar 2018. Da habe ich Mitte Januar bemerkt, dass kein Januar-Monatsbeitrag eingezogen wurde. Als fleissige Studentin habe ich gleich mal nachgfragt, ob es denn ein Problem gibt und wieso der Januar-Beitrag nicht eingezogen wurde. Einige Tage später erhielt ich eine freundliche email, dass kein Beitrag offen wäre und ich doch meine Unterlagen prüfen soll.

Naja – also zweimal prüfe ich meine Unterlagen nicht. Hab ja schließlich noch was anderes zu tun. Also habe ich mich gewundert und nichts weiter mehr gemacht.

Und was für eine süße IUBH-mail flattert mir am Freitag in meinen Account? Eine MAHNUNG ! Es fehle der Beitrag für Januar 2018 ( ach echt???!?) und ich solle den doch bitte überweisen.

Da die IUBH aber eine Einzugsermächtigung hat, habe ich freundlich geantwortet, dass die sich doch bitte selber eine Mahnung schreiben und den offenen Betrag im Zuge ihrer Einzugsermächtigung bitte einziehen sollen. Bin ja mal neugierig, ob das klappt.

Qualitätsmanagement und Finanzierung 1 und 2

Meine neuen Module. Das Know-How aus Finanzierung hätte ich eigentlich schon die letzten drei Monate gebraucht. Aber ich habe ja irgendwie immer die falsche Reihenfolge. Immerhin kann ich jetzt dann nachlesen, ob ich real alles richtig gemacht habe. Ausserdem kann ich dann auch endlich den Liquiditätsbericht meines Unternehmens verstehen und deuten, den ich aus reiner Neugierde aus Datev heraus ausgedruckt habe.

Und Qualitätsmanagement hat hoffentlich mal wieder was mit Informatik zu tun. Momentan ist das Studium echt wirtschaftslastig. Damit ich dadurch nicht völlig frustriert werde, habe ich mir den Zugang zu Lernvideos über PHP, Java, Javascript und nochwas besorgt. Es gab Valentinstag-Rabatt von 92%.  Fällt das nun unter Verkaufsförderung, oder kurzfristige Verbundenheitsstrategie oder unter beides oder ist es ganz was anderes? Egal. Bei mir hat es voll funktioniert! Eigentlich müsste ich jetzt mal nachschauen, ob der Rabatt immernoch gewährt wird, oder ob er vielleicht umbenannt wurde …

Ha ! Hahahaha ! Es gibt ihn noch. Aber er gilt nur für Neukunden. Wenn ich mich nun einlogge – ob der Rabatt dann auch noch da ist, aber Bestandskundenrabatt heißt? Ok – das schaue ich jetzt nicht nach.

Ich werd jetzt noch weiter was lernen, ich glaube ca. 150 Repetico-Fragen sind heute noch fällig.

Das war’s mal wieder,  dann bis Mittwoch, bestimmt brauche ich nach der Klausur wieder ein Ventil. An alle, die schon geschrieben haben: Schickt mir HIRN bitte ! Danke 🙂

 

 

Marketing

Mühsam … und – ja mich gibt es noch und ja- ich bin noch dabei und – ja ich kämpfe und ja – der Januar ist fast um.

Manchmal denke ich, ich schaffe Marketing nicht bis Ende Februar. Und dann trete ich mich und schiebe und zwinge ich mich. Dabei ist es echt nicht verkehrt, sich mit diesem Thema intensiv zu beschäftigen. Witzig teilweise,  dass ich nach 20 Jahren jetzt auch mal die Begrifflichkeiten von dem Zeug kennenlerne, was ich teilweise schon ewig unbewußt praktiziert habe. Das gibt so eine Art neue Sicherheit 🙂 Wirklich – da gibt es für jeden Pups einen wichtigen Namen *Augenverdreh*. Blöd, dass das alles in mein Hirn muss, damit ich weiterkomme. Eigentlich wollte ich ja INFORMATIK studieren und nicht BWL.

Leider krebse ich noch in Kapitel 3 und 4 herum. Ich habe mir ja einen Plan erstellt, weil ich sonst im Nirvana verloren gehe: Bis morgen Kapitel 4 beenden, dann jede Woche bis Sonntags zwei Kapitel. Dann ist es ca. mitte Februar wenn ich mit Marketing 2 durch bin. Und dann noch ca. 10 Tage, in denen ich mich auf die Klausur vorbereite. Das ist mein Plan und ich glaube noch … einbisschen … dass ich das schaffe. Aber mit Marketing 1 zusammen ist das einfach ein Hammer.

Marketing 1 lerne ich aktuell mit Repetico, damit das auch sitzt. Ich habe ein Schneckentempo im Behalten von Informationen,  bin aber so was von super schnell beim Vergessen. Manchmal von einer Sekunde auf die andere!

Und weil mir jede Ablenkung von Marketing recht ist, habe ich mich – super wichtig – auch gleich schon mal mit Ideen zu meiner Bachelorarbeit beschäftigt. Bin ja fast schon so weit (hahaha).

Auch kommen meine geplanten Veränderungen die meinen Onlineshop betreffen, langsam in die heiße Phase und das lenkt mich natürlich auch nochmal tierisch ab. Dazu dann noch meine Kinder die denken, dass sie immer einen erwachsenen Vorkauer für schulische Inhalte benötigen. Wenn ich mir überlege, was die Kids heute für Möglichkeiten haben an Informationen zu kommen – hey , davon konnte ich früher nur träumen!

Wenn ich im Skript was nicht kapiere, habe ich auch keinen Vorkauer. Aber selbst mein Mann ist so … kommt an, sagt  „Ich kann das nicht, mach mal!“  Äh, Hallo ?! – Ich kann es auch nicht ! Da muss man sich eben mal etwas mit beschäftigen und unter Umständen auch mal etwas mehr Zeit investieren … Aber ist es aber natürlich viel einfacher, eben mal schnell um Hilfe zu rufen.

Also ihr Lieben. Freut Euch auf Marketing. Es ist sowas von schön …. 😀

Und das war’s auch schon für heute.

 

Gedanken zum Jahreswechsel

Das ging irgendwie wirklich schnell dieses Jahr. Es war ein gutes Jahr, in jeglicher Hinsicht. Und das freut mich total.

Studium aktuell:

Ich habe mich die letzte Woche aber sowasvon überwunden in dieses Marketing-Skript zu schauen. Okokok, klar es ist schon interessant, aber ich habe eine so kurze Aufmerksamkeitsspanne – das ist echt noch schlimmer als bei KLR. Mit einem Wort: Mühsam! Bin heute bei Kapitel 8 und somit ist Skript BMAR01 fast durch. Zwar noch nicht im Hirn, aber immerhin. Und nachdem ich ausgerechnet habe, dass ich mein Studium entweder gar nicht oder schlechtestens mit 2.7 abschließen kann, wenn ich ab jetzt nur noch 4.0 schreibe, denk ich mir, dass ich dieses Marketing einfach nur bestehen muss.

Ich habe für 2017 mein ETCS-Soll erfüllt, sogar mit 80 ETCS übererfüllt. Die Module bringen wirklich Wissen. Allerdings ist es so, dass sich dieses Wissen noch viel weiter in die Tiefe ausarbeiten lässt. Nur habe ich dazu keine Zeit. Erlich gesagt ist das etwas blöd. Also im Grunde lernt man also immernoch „an der Oberfläche“, um dann später in Projekten oder im Beruf in die Tiefe zu gehen. So eine Spezialisierung macht im Bachelor Studium wohl auch keinen Sinn.

Mein Studium ist aber nicht nur aufgrund der eigentlichen Inhalte überaus lehrreich für mich. Durch diese  zwei Panik-Anfälle in den Präsenz-Klausuren habe ich erfahren, wie sich soetwas anfühlt und wie irrational es ist. Und kann so manche Probleme meiner Kinder besser nachvollziehen. Hört sich vielleicht doof an, aber dafür bin ich wirklich unendlich dankbar!

Beruflich aktuell:

2018 wird ein wahnsinns spannendes Jahr mit grundlegenden Veränderungen was meinen Onlineshop angeht. Und ich bin super neugierig, wie das wird. Ich bin in der glücklichen Lage, eine solche Veränderung machen zu können, weil ich einfach total tolle Eltern habe, die flexibel sind um mich darin zu unterstützen. Damit erreiche ich zwei für mich erstrebenswerte Ziele. Eines davon habe ich aus dem Modul KLR  😀  …….. Genauer gehe ich aber nicht mehr drauf ein.

Privat aktuell:

Privat gibt es mich natürlich auch, aber nicht im Internet. Daher schreibe ich an dieser Stelle nur, dass ich nach einem Jahr Brot backen üben nun endlich den Dreh raus habe und zuverlässig jede Woche ein tierisch leckeres Vollkornbrot mit selbst gemahlenem Weizen zuwege bringe. Laut meinem Mann weiss ich zwar nicht, wo die Waschmaschine ist, aber Brot backen kann ich nun 😉

Neugierig, wach und mit positiver Grundeinstellung freue ich mich auf 2018 !

Schön, dass ihr meinen Blog mitlest und ich immer mal wieder Rückmeldungen in Form von Kommentaren oder mails bekomme. Für mich fungiert er teilweise als Ventil.

Mein Ziel bis Silvester 2018 sind 120 ETCS-Punkte.

Jetzt wünsche allen einen guten Rutsch, bis nächstes Jahr 🙂

 

Über Faulheit und total wichtige Dinge …

Heute muss ich mir wirklich mal einen Preis verleihen. Ich habe es doch tatsächlich geschafft, den ganzen Tag nichts zu lernen. Denn ich habe immer andere Dinge gefunden, die einfach total viel wichtiger waren. Und nun schreibe ich hier einen sinnlos-Post. Auch totaaal wichtig 😀 . Denn jeder von Euch muss ja unbedingt darüber informiert werden, dass ich nicht lerne.

Ha – Post geschrieben. Und nun?

Mist …..

Repetico-Fragen aus Marketing 1 wollen weiter angelegt werden,  damit ich das vielleicht doch noch nach und nach in mein Hirn bekomme. Will bis zum 31.12.17  damit durch sein.

Aber ich muss jetzt erst noch …

Festplatte aufräumen? Brot backen? Wäsche waschen? Was zum Naschen suchen? Für anstehende Aufgaben im  ereignisreichen Jahr 2018 recherchieren? Hach…*TrittInDenHintern*

 

 

 

Englisch

Puh –  fertig.

Ich hatte ja geschrieben, dass ich versucht habe herauszufinden, wie ich Einstufungstest und Leistungstest in Beziehung setzen kann. Rosetta Stone hat mir geschrieben „Keine Ahnung“, die Modulverantwortliche Vertretung hatte auch keine Ahnung und mir einen „Ansprechpartner“ angegeben, wo ich mir nur dachte, die haben wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wer das war, schreibe ich hier aber nicht. Also habe ich mir überlegt, wer mir meine Frage vielleicht doch noch beantworten kann und da fiel mir das Prüfungsamt ein. Also habe ich dort meine Anfrage hingeschickt, und tatsächlich zwei Tage später eine fundierte Antwort bekommen:

Einstufungstest war B2, Zwischentest auch und wenn der 2. Leistungstest auch B2 ist, dann habe ich bestanden. Und jetzt habe ich auch verstanden, warum mir am Anfang C1 angezeigt wurde: Weil man immer Material bekommt der Stufe höher, weil man sich ja verbessern soll. Macht ja Sinn.

Der 1. Leistungstest – das habe ich ja schon mal geschrieben, war für mich tierisch anstrengend. Lauter neuartige Aufgaben und ein totaler Zeitdruck. Ich reagiere immer etwas panisch, wenn ich  sehe, dass ich gerade 6, 8 oder 12 Sekunden Zeit habe. Da ich den Test zuhause gemacht habe, war es zwischendrin auch mal nicht ganz so leise, so dass ich auch nicht alles gehört habe. Kids vergessen einfach von einer auf die andere Minute, dass man sie gebeten hatte, die nächsten 90 Minuten leise zu sein. Am schwierigsten fand ich, die Zeit korrekt einzuteilen. Es gab 7 verschiedene Abschnitte. Bei einem Abschnitt waren 40 Aufgaben zu lösen und man hatte dafür insgesamt 6 Minuten Zeit. Und die waren so schnell um, dass ich nur 30 Aufgaben geschafft habe. Ausserdem werden alle Sprechtexte nur einmal abgespielt. Wenn man also nicht sofort versteht, um was für ein Thema es sich dreht, dann ist das schon mal ungünstig. Das passiert leider sehr leicht, wenn man kurz mal unaufmerksam ist und den Anfang eines Satzes verpasst.

Aber da ich mit 560 Punkten gemütlich im B2- Bereich war, dachte ich, das sollte schon zu machen sein. Ich habe mich also heute ans Werk gemacht und etwas besser dafür gesorgt, dass mich keiner stört.

Und wisst ihr was? Ich glaube, dass das die gleichen Fragen waren, wie beim 1. Leistungstest. Manches kam mir total bekannt vor. Ich hatte also den Vorteil, dass ich wusste, welche Art von Fragen kommen und ausserdem, dass ich wusste, wo ich mich richtig beeilen muss. Dazu hatte ich die Texte aus dem letzten Abschnitt alle ja schonmal gelesen. Das hat mich echt entspannt und die Ruhe gegeben die Texte zu lesen und nicht durchzuhudeln! Ich habe zwar immer noch nicht alles im Detail verstanden, aber fühlte mich nicht mehr so überfahren. Ausserdem hatte ich das eine oder andere Wort nach dem 1. Leistungstest nachgeschaut 😀 . Dementsprechend besser ist das Ergebnis: 724 / 800 Punkten, das ist C1. Mein Leseverständnis ist signifikant gestiegen ! (Hm – klar – wenn man Texte echt liest und nicht panisch durchfliegt, dann steigt das Leseverständnis … )

Fazit:

Die 180 Stunden sind echt zäh. Und für mich hat das nicht so viel gebracht, wie ich eigentlich gehofft habe. Ich fand, dass der rote Faden in den Übungen fehlt, dass die Ressoucen total unübersichtlich bis unpraktisch sind, dass ich gerne normale Übungen zur Grammatik gehabt hätte und vor allem: Einen Bereich, wo man wirklich Vokabeln lernen kann. Sowas wie zB Phase-6. Positiv anzumerken ist, dass zu fast jedem Wort eine sofort-Übersetzung da ist und man sich die Aussprache anhören kann. Nach welchen Kriterien die eigene Aussprache bewertet wird, ist mir verborgen geblieben. Die amerikanische Aussprache habe ich kontinuierlich ignoriert. In C1 fehlen allerdings hier und da Übersetzungen und ich hatte auch mal den Fall, dass falsch übersetzt wurde. Ich hatte meist auch den google-Übersetzer offen, damit ich noch weitere Bedeutungen eines Wortes herausfinden konnte. Wer meint, dass diese ETCS „leicht verdient“ sind, irrt , ausser man greift zu unerlaubten Mitteln. Das kommt aber für mich nicht in Frage. Das einzige, was ich mir dann bei den zweiten 90 Stunden erlaubt habe, war, zwischen den Englisch-Fragen jeweils auch Kosten-und Leistungsrechnungsfragen zu packen oder Zähne zu putzen. Also ein stetiges „hin- und her springen“. Die reine Rosetta Stone Arbeits-Zeit war also für die zweiten 90 Stunden im Grunde nur 45 Stunden. Allerdings habe ich  auch mit anderen Vokabel-Lern-Apps gearbeitet die ja keinen Einzug finden in die 180 Stunden. Insofern denke ich war das ok. Vokabeln lernen mit Rosetta Stone hat bei mir leider gar nicht funktioniert. Da ist Phase-6 einfach viel besser. Ich bin jetzt einfach nur froh, dass ich das los bin. Und wer das Modul auch machen will ein kleiner Tipp: Es macht Sinn, sich den 1. Leistungstest guuut zu merken 🙂

Aktueller Stand

Ich hatte als Ziel für 2017 weitere 40 ETCS Punkte zu schaffen. Das habe ich übererfüllt, denn mit den 10 Punkten von heute habe ich 80 ETCS und das sind 10 mehr, als ich mir vorgenommen habe.

Jetzt arbeite ich an Marketing. Da gibt es so viele neue Begriffe, dass mir schon schummrig ist.